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Klassische Fernbeziehungen und deren Vorzüge

Viele Personen hatten bereits Gefühle für einen Menschen, der seinen Lebensmittelpunkt weiter entfernt hatte. Bei dem Gedanken an das Führen einer Fernbeziehung stellen sich Fragen wie: Hält diese Beziehung? Halten die Gefühle an? Oft werden diese Art von Fragen positiv beantwortet und Paare sind offen für eine Fern-Beziehung. Denn diese Beziehungsform kann Vorteile mit sich bringen, an die man zunächst nicht denkt.

Diverse Forschungen haben sich über die Zeit hinweg mit dieser besonderen Beziehungsform und dessen Aspekten, Qualität und Dauerhaftigkeit, auseinandergesetzt. Das Kommunizieren und in Kontakt bleiben wird heutzutage von technischen Hilfsmitteln stark erleichtert. So kann beispielsweise ein Videoanruf ein Telefonat ersetzen und somit mehr Nähe herstellen. Dahinter steckt folgendes: Gefühle der Nähe und der Geborgenheit stärken die Beziehung, auch wenn die Partner meilenweit voneinander entfernt sind.

Jedoch halten manche Fernbeziehungen der Distanz besser stand als andere. Worin liegt das Geheimnis einer erfolgreichen Fernbeziehung? Hierzu gibt es einige interessante Forschungsergebnisse:
Gretchen Kelmer, Psychologin und Autorin, verglich die Beziehungsqualität, das Engagement von Partnern und die Stabilität von Paarbeziehungen. Die Vergleichsgruppen waren auf der einen Seite Paare, die nah beieinander lebten und andererseits Paare, die in einer Fernbeziehung waren. Sie kam zu dem Ergebnis, dass Personen, die eine Fernbeziehung hatten, die Qualität der Beziehung höher werteten und sich in unterschiedlichen Bereichen stärker engagieren. Außerdem fühlten sie sich weniger eingeschränkt als Partner, die in einer geografisch nahen Beziehung lebten.

Merkmale, welche die Qualität der Fernbeziehung beeinflussen, sind: Liebe, Freude mit dem Partner und die Gesprächsqualität. Unter anderem stellte sich heraus, dass Partnerschaften auf Distanz sog. Fernpartner positiver kommunizierten als Paare, die nicht in einer Fernbeziehung waren. Ein Grund dafür könnte sein, dass an eine Fernbeziehung höhere Ansprüche gestellt werden. So kann der Beziehungspartner, der in der Ferne wohnt, näher an die eigenen Vorstellungen herankommen, weil die Ansprüche von Anfang an höher sind. Laut Kelmer kann die Fernbeziehung den Optimismus in der Beziehung steigern. Die Untersuchungen zeigten, dass Fernpartner zu Beginn der Studie eher davon ausgingen, dass sie den Partner heiraten würden und eine Trennung im nächsten Jahr als weniger wahrscheinlich ansahen. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass die Partner sich trennten, war unabhängig von der Distanz der Paare gleich. Diese optimistische Einstellung zu Beginn rührt vermutlich daher, dass das Gefühl der Stabilität und die Vorfreude auf eine gemeinsame Zukunft Einfluss haben auf die Bereitschaft der Einzelnen.
Kaitlyn Goldsmith und E. Sandra Byers, beides Psychologinnen, fanden 2018 heraus, dass Paare in einer Fernbeziehung sich eher introspektiv verhielten als andere Paare. Zudem stellten sie fest, dass bestimmte Verhaltensweisen positiv auf eine langfristige Beziehung wirken, wie z.B. den Hobbys nachgehen, Freundschaften und die eigene Karriere pflegen. Man sollte sich nicht nur um die Beziehung, sondern auch um sich selbst kümmern. Fernpartner haben öfter die Möglichkeit dies zu tun als Paare die Partnerschaften in räumlicher Nähe pflegen.
Vermutlich haben Personen, die eine Fernbeziehung eingehen, generell eine andere Erwartungshaltung als solche, die ihre Partner in der Nähe haben wollen. So kann es beispielsweise sein, dass Fernpartner etwa weniger romantischen Kontakt brauchen oder wünschen und mehr Vorteile darin erkennen, unabhängiger zu sein und mehr Zeit für sich und die eigenen Interessen zu haben.

 

Fazit:

All diese Erkenntnisse verweisen darauf hin, dass Beziehungen auch in der Ferne gedeihen und funktionieren können, wenn man eine positive Grundhaltung und den richtigen Partner hat. Wenn ein Partner den Herausforderungen einer Fernbeziehung auch auf emotionaler Ebene begegnet und diese meistert, dann ist es wahrscheinlicher, dass die Beziehung erfolgreich bestehen bleibt. So kann es hilfreich sein, die Erwartungen der Partner an die eigene Beziehung gemeinsam zu besprechen, die Zeit stets zusammen genießen. In der Zeit in der der Partner fern ist, schafft man sich den Raum für Selbstfürsorge, so kann man sich umso intensiver auf die gemeinsame Zeit freuen.

Haben Sie noch Fragen zu dem Thema – Fernbeziehung, wie Sie diese positiv beeinflussen oder wie Sie die Zeit für sich besser nutzen können, während der Partner weiter weg ist? Informieren Sie sich jederzeit kostenlos und unverbindlich über CS-Coaching oder vereinbaren Sie noch heute ihren ersten, individuellen Einzel-Coaching-Termin.

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1×1 des Datings

Das erste Treffen ist ein aufregender und spannender Moment. Ein tolles erstes Date kann ein wunderbarer Beginn einer Beziehung sein, ein schlechtes erstes Date kann das Kennenlernen negativ beeinflussen.

7 positive Gründe

Die Anzahl der Singles in Deutschland steigt kontinuierlich. Während manche Singles ihren Beziehungsstatus bewusst selbst wählen, sind viele jedoch schlichtweg unfreiwillig Single. Doch die Hilflosigkeit bei der Suche nach Zweisamkeit rührt oft von einem Dschungel an Online-Singlebörsen und Partnervermittlungen.

Minderwertigkeitskomplexe in Partnerschaften und Beziehungen

Jeder Mensch hat mal einen schlechten Tag, es gelingt einem nichts, es geht alles schief und am besten man wäre morgens im Bett geblieben. Begleitet einen jedoch das Gefühl der Unwürdigkeit permanent und wird es stetig durch das Bedürfnis Anerkennung zu bekommen genährt, spricht man von Minderwertigkeits-Komplexen.

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HÖCHSTE ZEIT FÜR PARTNERSUCHE!

Besonders während der Sommerzeit konvertieren einige unfreiwillige Singles, gerne zur Gruppe der freiwilligen Singles. Denn kaum eine andere Jahreszeit bietet so viel mehr Kontakt-Möglichkeiten, Spontanität, gefühlte Freiheit und Lebensfreude.

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Online-Dating vs. traditionelle Partnervermittlung

Menschen, die älter sind als die Millennials, wissen etwas, was die Millennials und die Jüngeren unter ihnen vielleicht nicht wissen. Sie wissen, wie das Leben vor dem Internet war. Genauer gesagt wissen sie, dass es eine Zeit gab, in der sich alle Paare in der realen Welt kennenlernten, nicht online.