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6 Tipps für eine bessere Work-Life-Balance

Heutzutage kann die erfolgreiche Work-Life-Balance wie ein unmögliches Kunststück erscheinen. Die Technologie macht Arbeitnehmer rund um die Uhr erreichbar. Die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes motiviert zu längeren Arbeitszeiten. Tatsächlich gaben in einer Umfrage der Harvard Business School satte 94 % der Berufstätigen an, mehr als 50 Stunden pro Woche zu arbeiten, und fast die Hälfte gab an, mehr als 65 Stunden pro Woche zu arbeiten. Experten sind sich einig: Der zunehmende Stress durch einen nicht enden wollenden Arbeitstag ist schädlich. Er kann Beziehungen, die Gesundheit und das allgemeine Glück beeinträchtigen.

Eine ausgeglichene Work-Life-Balance bedeutet für jeden Menschen etwas anderes, jedoch halten Gesundheits- und Karriereexperten Tipps parat, wie Sie Ihre persönliche Balance finden können.

1. Perfektionismus loslassen

Viele zielstrebige Teenager entwickeln in jungen Jahren perfektionistische Tendenzen, während sich die Anforderungen an ihre sog. „Arbeitszeit“ auf Schule, Hobbys und vielleicht einen kleinen Nebenjob beschränken. Diese Angewohnheiten kann man als Kind aufrechterhalten, doch wenn man erwachsen wird, wird das alltägliche Leben immer komplizierter. Wenn Sie auf der Karriereleiter aufsteigen und eine eigene Familie gründen, wachsen automatisch die Verantwortlichkeiten wie Pilze aus dem Boden. Perfektionismus wird unerreichbar, und wenn diese Angewohnheiten beibehalten werden, können sie zerstörerisch werden.
Ein gutes Ratgeberbuch hierfür ist #OfficeSurvivalGuide von Marilyn Puder-York.
Der Schlüssel, um einen #Burn-Out zu vermeiden, ist, den Perfektionismus loszulassen. Wenn das Leben immer vielfältiger und komplexer wird, ist es sowohl neurologisch als auch psychologisch sehr schwer, die Gewohnheit der Perfektion aufrechtzuerhalten. Marilyn Puder-York zitiert in ihrem Buch, dass die gesündere Option darin besteht, nicht nach Perfektion, sondern nach Spitzenleistungen in einzelnen Bereichen zu streben.

2. Abschalten

Von Telearbeit bis hin zu speziellen Computerprogrammen, hat die Technologie unser Leben in vielerlei Hinsicht erleichtert. Aber sie hat auch Erwartungen an die ständige Erreichbarkeit geweckt. Der Arbeitstag scheint nie zu enden. Es sollte Zeiten geben, in denen Sie Ihr Telefon einfach ausschalten, um den Moment zu genießen. Telefon-Benachrichtigungen unterbrechen Ihre Auszeit und injizieren einen unbewussten Strom von Stress in Ihr System. Schreiben Sie also keine SMS während des Fußballspiels Ihres Kindes und senden Sie keine Arbeits-E-Mails während Sie mit der Familie zusammen sind. Machen Sie die freie Zeit zu echter Qualitätszeit. Indem Sie nicht auf Updates von der Arbeit reagieren, werden Sie eine stärkere Gewohnheit der Resilienz entwickeln. Resiliente Menschen haben ein größeres Gefühl der Kontrolle über ihr Leben, während reaktive Menschen weniger Kontrolle haben und anfälliger für Stress sind.

3. Trainieren und meditieren

Auch wenn wir viel zu tun haben, nehmen wir uns Zeit für die wichtigen Dinge des Lebens – zum Beispiel: Wir essen, wir gehen auf die Toilette, wir schlafen. Und doch ist eines unserer wichtigsten Bedürfnisse – nämlich die Bewegung – oft das erste, was vernachlässigt wird, wenn unsere Kalender voll sind. Bewegung ist ein effektiver Stressreduzierer. Sie pumpt wohltuende Endorphine durch unseren Körper. Sie hebt die Stimmung und kann uns sogar in einen meditativen Zustand versetzt. Es wird generell empfohlen, sich jede Woche ein paar Stunden Zeit für die Selbstfürsorge zu nehmen, sei es durch Sport, Yoga oder Meditation. Und wenn Sie wirklich unter Zeitdruck stehen, fangen Sie klein an: mit tiefen Atemübungen während des Pendelns, einer kurzen fünfminütigen Meditationssitzung morgens und abends oder das Ersetzen von Alkohol durch eine gesündere Form des Stressabbaus.
Was ist Balance? Balance muss sich nicht immer auf die Erledigung und die Erreichung einer Aufgabe beziehen, sondern auch auf die Selbstfürsorge, damit der Körper, der Geist und die Seele erfrischt werden.
Diese Übungen erfordern einen geringen Aufwand, aber sie zahlen sich aus. Der Schlüssel ist, etwas zu finden, das Sie in Ihr Leben einbauen können, dass das eigene parasympathisches Nervensystem aktiviert. Kurze, meditative Übungen wie tiefes Atmen oder die Erdung der Sinne in der gegenwärtigen Umgebung sind ein guter Anfang. Je öfter man diese Übungen machen, desto mehr aktiviert man das parasympathische Nervensystem – das beruhigt, und nicht nur für den Moment.

4. Zeitverschwenderische Aktivitäten und Menschen einschränken

Zunächst sollte man feststellen, was denn das Wichtigste für einen selbst im Leben ist. Diese Liste wird bei jedem anders aussehen. Deshalb ist es wichtig, dass diese Liste wirklich die eigenen Prioritäten widerspiegelt und nicht die von anderen. Anschließend sollten die Grenzen gezogen werden, damit man den Menschen und Aktivitäten, welche an oberster Stelle stehen, Zeit widmen kann.
Von nun an wird es leichter sein, zu bestimmen, was aus dem Zeitplan gestrichen werden muss. Wenn E-Mails oder das Surfen im Internet einen in eine Zeitvergeudungsspirale treiben, sollten Regeln festgelegt werden, die uns bei der Sache halten. Das kann bedeuten, dass die E-Mail-Benachrichtigungen abgeschaltet werden und nur zu bestimmten Zeiten am Tag beantwortet werden. Wenn man gedankenlos auf Facebook oder in Katzenblogs surft, während man eigentlich arbeiten sollten, sollte man es lieber mit Produktivitätssoftware wie Freedom, #LeechBlock oder #RescueTime versuchen. Und wenn man feststellt, dass die Zeit von weniger konstruktiven Menschen verschlungen wird, findet man Wege, diese Interaktionen diplomatisch zu begrenzen. Wird man jeden Morgen von der Plaudertasche im Büro in die Enge getrieben? Entschuldigt man sich höflich. Drinks mit der Arbeitsgruppe am Abend vor einem anstrengenden, wichtigen Tag? Man sollte sich lieber zurückziehen und richtig ausschlafen. Konzentrieren Sie sich auf die Menschen und Aktivitäten, die Sie am meisten belohnen. Für manche mag das egoistisch erscheinen, aber es ist nicht egoistisch. Es ist wie bei den Atemmasken im Flugzeug: man legt sich die Sauerstoffmaske zuerst selbst an, damit man dann auch andere unterstützen kann. Genauso ist es auch wenn es darum geht, ein guter Freund, Ehepartner, Elternteil oder Arbeiter zu sein – denn je besser Sie selbst sind, desto besser werden Sie auch in all diesen Bereichen sein.

5. Lebensstrukturen ändern

Manchmal verfallen wir in einen Trott und nehmen an, dass unsere Gewohnheiten in Stein gemeißelt sind. Schauen Sie sich Ihr Leben aus der Vogelperspektive an und fragen Sie sich: Welche Veränderungen könnten das Leben einfacher machen?
Anstatt also zu versuchen, alles zu tun, sollte man sich auf Aktivitäten konzentrieren, auf die man sich spezialisiert hat und die man selbst am meisten schätzt. Alles andere sollte delegiert oder ausgelagert werden. Delegieren kann eine Win-Win-Situation sein. Ein Tipp ist, immer mit den Key Stakeholdern in den verschiedenen Bereichen des Lebens zu sprechen – zu denen gehören Mitarbeiter oder Kollegen bei der Arbeit, ein Ehepartner oder ein Partner in einem Gemeinschaftsprojekt. Dabei sollte man herausfinden, was man tun kann, um auf eine Art und Weise loszulassen, die anderen Menschen zugutekommt, indem man ihnen Möglichkeiten gibt auch zu wachsen. Das gibt einem die Chance, etwas Neues zu lernen und sich den Rücken freizuhalten, damit man sich höheren Prioritäten widmen kann.

6. Klein starten – und weiter Ausbauen

Wir alle kennen das: Crash-Diäten, die im Sande verlaufen, Neujahrsvorsätze, die wir im Februar wieder vergessen. Genauso ist es mit der Work-Life-Balance, wenn wir uns zu schnell zu viel vornehmen. Viele verpflichten sich auf Grund dieser Vorsätze zu drastischen Veränderungen: Sie reduzieren ihre Arbeitszeit von 80 auf 40 Stunden pro Woche, erhöhen ihre tägliche Laufleistung von null auf fünf Meilen pro Tag. Das ist ein Rezept zum Scheitern. Ein kleines Beispiel ist: ein Mann, nahm sich vor, zukünftig jeden Abend um 18 Uhr bei seiner Familie zu Hause zu sein und noch mit den Kindern zu spielen und gemeinsam zu essen. Es scheiterte. Dann fing er an sich kleiner Ziele zu setzen, so dass er wenigstens einmal pro Woche um 18 Uhr zu Hause sein kann. Es funktionierte. Und er steigerte sich auf 2-3 Mal pro Woche.
Wenn Sie versuchen, ein bestimmtes Skript im Leben zu ändern, fangen Sie klein an und erleben sie die ersten kleinen Erfolge hautnah. Von dort können Sie dann weiter aufbauen.

Unabhängig von einer Partnersuche mit unserer Agentur können Sie bei uns auch nur ein Coaching in Anspruch nehmen. Bei einem individuellen Einzel-Coaching erarbeiten wir gemeinsam neue Lösungsansätze für eine bessere Work-Life-Balance.

Oftmals haben unterbewusste Verhaltensmuster starken Einfluss auf Berufliches oder Privates. Oftmals behindern diese Verhaltensweisen die eigene Lebensweise, eine neue Partnerschaft, den Umgang mit Kollegen und Familie und vor allem die eigene Zufriedenheit. Man ist in diesem Denken oft so stark gefangen, dass man den richtigen und oft einfachen Weg nicht erkennt und feststellen muss, immer wieder im Hamsterrad zu landen.

Im Coaching unterstützen wir Sie dabei, solche Muster zu erkennen, aufzubrechen und durch neue zu ersetzen. Dabei gibt es kein Falsch oder Richtig. Die Frage ist immer: Funktioniert das Muster oder funktioniert es nicht im Hinblick auf das gewünschte Ziel?

Haben sie noch Fragen zum Coaching by Christine Stegmann? Informieren Sie jederzeit kostenlos und unverbindlich oder vereinbaren Sie noch heute ihren ersten, individuellen Einzel-Coaching-Termin /Beratungsgespräch.

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